Unterschätzte Hilfsmittel: Der Einkaufstrolley

Als „Trolley“ bezeichnet man einen „Handwagen“, „Karren“ oder „Rollwagen“, den man hinter sich ziehen, oder vor sich schieben kann. Die Nutzung eines Trolleys ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit. Als Koffer für Geschäftsreisende, als Golf-Cart für den Transport der Golfschläger oder als Kinderwagen für frisch gebackene Eltern. Als Hilfsmittel beim Einkaufen ist der Trolley oftmals nur bei jenen Menschen beliebt, die auf ihn angewiesen sind.

 

Bevor man sich mit einem „Hackenporsche“ im Supermarkt blicken lässt, schleppt man seinen Einkauf lieber ächzend in schweren und nicht besonders umweltfreundlichen Plastiktüten nach Hause und klagt anschließend über Rückenweh und schmerzende Hände. Ähnliche nicht ganz rationale und wenig gesunde Verhaltensweisen kennt man auch von anderen Hilfsmitteln, wie zum Beispiel Rollatoren, Hörgeräten, Elektromobilen oder natürlich auch Treppenliften. Wer gesteht sich schon gerne ein, dass etwas nicht mehr so gut klappt, wie man es gewohnt ist?

 

Vom Hilfsmittel zum Lifestyle-Objekt

Manche Hilfsmittel haben diesen Schritt längst hinter sich gebracht und gelten nicht mehr als Stigma des Alterns oder der Schwäche: E-Bikes oder Brillen beispielsweise sind nicht mehr nur Hilfsmittel, sondern trendige Lifestyle-Objekte. Einkaufstrolleys sind auf dem besten Wege, hier aufzuschließen. Noch vor wenigen Jahren bestand ein Einkaufstrolley aus einer Tasche im Schottenmuster auf einem klapprigen Gestell mit Rädern. Heute gibt es zahlreiche Variationen und Ausstattungsmöglichkeiten. Seitenfächer für Regenschirme oder separate Fächer mit Thermoauskleidung für Tiefkühlware sind keine Seltenheit mehr. Rein äußerlich gibt es nicht mehr nur die klassischen Schottenmuster, sondern individuelle und besonders robuste Taschen aus LKW-Plane oder Segeltuch. Der neueste Trend sind Einkaufstrolleys, die sich als Anhänger hinter dem Fahrrad ziehen lassen.

 

Seit fast 60 Jahren in Deutschland

Ende der 50er Jahre importierten Christa und Günter Andersen die ersten „Marktroller“ der dänischen Firma Hemo nach Deutschland. Sie hatten sich kurz zuvor als Großhändler und Vertreter von Eisenwaren in Havetoftloit nahe der dänischen Grenze selbständig gemacht. Kurze Zeit später beschlossen die Andersens, die Einkaufstrolleys selbst herzustellen. Was mit einer kleinen Werkstatt im elterlichen Pferdestall begann, ist heute Deutschlands Marktführer und verkauft 10 Millionen Trolleys im Jahr. Mehr über die Geschichte des Trolleys und der Firma Andersen können Sie hier nachlesen.

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Einfach mal ausprobieren

Einkaufstrolleys gibt es mittlerweile nicht nur in unzähligen Ausstattungs- und Designvarianten, sondern auch preislich gibt es große Unterschiede. Während Luxusmodelle mehrere Hundert Euro kosten können, gibt es günstige Einstiegsmodelle schon für weniger als 20 Euro. Da man in den meisten Supermärkten seit Juli diesen Jahres für Plastiktüten bezahlen muss, kann sich die Anschaffung eines Einkaufstrolleys sogar rentieren. Zumindest ist die Hürde nicht allzu groß, einfach mal einen Trolley zu testen. Sei es für den alltäglichen Einkauf oder beispielsweise zum Transport von anderen schweren und unhandlichen Dingen wie Altglas oder Wäsche.

 

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